Deutschland, kurz nach der Wiedervereinigung: Eine internationale Gruppe junger Musikstudenten erhält die Chance, im Rahmen einer Sommerakademie auf Schloss Sonnenfels in Pirna ihre Ausbildung zu vertiefen und von renommierten Meistern ihres Faches zu lernen. Mit dem Aufenthalt ist allerdings für jeden der Studierenden eine weitere ungewöhnliche Aufgabe verbunden, deren Ziel zunächst unklar bleibt. Zudem verhalten sich der Direktor und sein Personal äußerst merkwürdig, und schon bald kommt eine bedrohliche Stimmung auf, die offenbar auch etwas mit der dunklen Vergangenheit des Ortes zu tun hat. Die isländische Violinistin Yrsa stößt auf beunruhigende Hinweise …
„Ganz leise und unaufgeregt schafft es Louis Marvick, die Fantasie seines Publikums anzuheizen, und über das Ende der Geschichte hinaus noch brennen zu lassen.“
(Elmar Huber, LovelyBooks)